Smart Garden: Steuern Sie Ihren Garten über Ihr Smartphone

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Ihre technischen Helfer im Garten und auf Terrassen

Pflanzen sind die Seele des Gartens. Sie verleihen dem Garten Flair und machen das Wohnzimmer unter freiem Himmel erst komplett. Neben dem Standort ist die Pflege die Grundlage für gesunde und starke Pflanzen. Hierfür gibt es bereits unzählige technische Möglichkeiten, die bei der Pflege des Freiluftwohnzimmers wertvolle Arbeit leisten, sodass mehr Zeit für Erholung bleibt.

Optimale Pflege

Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken!

Ressourcen optimal nutzen

Informationen wie bspw. Wettervorhersagen sind beim Smart Garden zentral.

Alles auf einem Gerät

Steuern Sie Ihre stillen Helfer ganz einfach über Ihr Smart Phone

Zeit sparen

Lassen Sie die Technik für Sie arbeiten und geniessen Sie mehr Zeit im Garten.

Diese Technik finden Sie in einem Smart Garden

Der Mähroboter gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten technischen Helfern im Garten. Ein Begrenzungskabel zeigt dem Roboter genau an, in welchem Radius er sich bewegen soll. Durch die Einstellung der Betriebszeit arbeitet der Automower dann, wenn der Garten nicht genutzt wird und trägt durch den regelmässigen Schnitt ausschlaggebend zur Rasenqualität bei und das ganz unabhängig, ob man Zuhause ist oder nicht. Neben dem Mähroboter gibt es viele weitere technische Helfer, die miteinander kombiniert werden können und so zu einen smarten Garten entstehen lassen. 

GESAMTKONZEPT

Ein smarter Garten besticht durch eine stimmige Gestaltung, wo die technischen Helfer im Hintergrund arbeiten.

Das Zusammenspiel zwischen Technik und Natur

Ein smarter Garten arbeitet aber nicht nur mit einer Zeitschaltuhr, sondern mit unterschiedlichen Informationen, welche das System beschliessen lässt, ob nun bewässert werden soll. Bodenfeuchtesensoren und Wetterprognosen sind wichtige Entscheidungsfaktoren für einen smarten Garten, um Ressourcen möglichst schonend einzusetzen. Eine weitere Möglichkeit, Ressourcen zu sparen, ist die Regenwassernutzung. Der Einbau eines Tanks ist oberirdisch sowie unterirdisch möglich, wobei das Wasser nicht nur im Garten, sondern auch im Haus für die WC-Spülung, die Waschmaschine oder zu Reinigungszwecken eingesetzt werden kann. Zudem ist kalkfreies Regenwasser das beste Giesswasser und schont alle angeschlossenen Geräte, weshalb das Zusammenspiel zwischen Regenwassernutzung und automatischer Bewässerung für gesunde und starke Pflanzen die perfekte Grundlage bietet.

Dann lohnt sich ein Smart Garden Konzept

Unabhängig von der Grösse des Gartens sind technische Helfer überall einsetzbar. Für Pflanzen in Trögen, wie sie oftmals auf Terrassen vorzufinden sind, ist eine Bewässerungsanlage sehr wertvoll, denn durch die schnellere Verdunstung und den begrenzten Platz brauchen diese Pflanzen gerade an heissen Sommertagen sehr viel Wasser. 

Deshalb sollte nicht entschieden werden, ob Technik zum Einsatz kommt, sondern welche Technik die passende ist.

Die Planung eines smarten Gartens

Um jeden Bereich des Aussenwohnraums ideal zu pflegen, muss die Technik genau geplant werden. Viele einzelne Komponenten müssen bei einem smarten Garten zusammenspielen, sodass ein optimales Resultat erzielt werden kann. Der Einbau der Gartentechnik ist besonders während der Planungsphase bei Neuanlagen und Umänderungen sinnvoll, da die baulichen Massnahmen auch gleich für den Einbau mitgenutzt werden können und der Arbeitsaufwand und somit die Kosten geringer sind. Natürlich können die Gartenhelfer auch nachträglich eingebaut werden.

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